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Nichtraucherkurse / Nichtrauchertraining
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Das Nichtrauchertraining beginnt meist bereits
vor dem Rauchstopp. Der Raucher wird auf den Tag
X vorbereitet. Er reduziert bis zum Tag
des Rauchstopps seinen Zigarettenkonsum
(Reduktions-methode) oder hört am Tag X abrupt
zu rauchen auf (Schlußpunktmethode).
Der besonders anfänglich auftretende
körperliche Nikotinentzug kann durch medikamentösen Nikotinersatz oder auch durch
Akupunktur gemildert / aufgehoben werden.
Der Raucher analysiert sein bisheriges
Verhalten und erlernt
alternative Handlungsmöglichkeiten für
bisherige Rauchsituationen. Um
die Rückfallgefahr zu
verringern, werden Verhaltensstrategien für
typische Gefahrensituationen nach dem Aufhören
trainiert. |
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Akupunktur
zur Raucherentwöhnung
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Akupunktur wird auch zur Raucherentwöhnung
eingesetzt. Es
werden
die körperlichen
Symptome des Nikotinentzuges wie übermäßiger
Appetit, Gewichtszunahme, Nervosität, körperliche Unruhe, Schweißausbrüche,
Schlafstörungen und dauerhaftes oder spontanes Rauchverlangen ("Nikotinhunger")
gemildert werden.
Für die Raucherentwöhnung wählt man
meist eine
beruhigend wirkende Akupunktur, z.B. die
Ohrakupunktur ein.
Kombinieren kann man die Ohrakupunktur
auch mit der
Körperakupunktur. Je nach behandelnden Akupunkteur wird manuell oder elektrisch
stimuliert. Es können auch Dauernadeln eingesetzt werden, die bis zu
einer Woche belassen werden.
Es ist
auch eine Kombination
oder Ergänzung der Akupunkur mit anderen
Methoden möglich. |
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Hypnose
zur Raucherentwöhnung Hypnose-Agebote
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"Hypnose"
leitet sich vom griechischen Begriff für Schlafen "hypnos" ab. Hypnose kann als ein "Zustand zwischen Wachen und Schlafen"
bezeichnet werden.
Der Hypnotisierte ist körperlich tief entspannt,
während er geistig äußerst konzentriert und
aufmerksam ist. Sie ist ein freiwilliger Vorgang
und niemand kann gezwungen werden, Dinge zu tun,
die er im Wachzustand ablehnen würde.
Gewohnheiten und Verhaltensweisen sind in tiefen
Bereichen des Unterbewusstseins fest verankert - so auch die
Gewohnheit des Rauchens. Mittels Hypnose kann in das Unterbewusstsein vorgedrungen
werden.
In der hypnotischen Trance öffnet es sich und nimmt in diesem Zustand
Anweisungen (Suggestionen) entgegen,
mit deren Hilfe gezielt Veränderungen herbeigeführt werden können. Dies
geschieht ohne eigene Anstrengung, Entbehrung und Willenskraft des
Hypnotisierten.
Hier sind auch eine Kombination oder Ergänzung
mit anderen Methoden oder Teilen daraus
möglich.
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Aversionstherapien
Bei diesen Therapien werden die als positiv
empfundenen Wirkungen des Rauchens, durch
unan-genehme Reize ersetzt. Dadurch soll der
Raucher eine so starke Abneigung gegen das Rauchen
entwickeln, daß es die Finger von der Zigarette
lässt.
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Aufhören
ohne fremde Hilfe
"Ich brauche kein fremde Hilfe, um mit
dem Rauchen aufzuhören" werden nicht wenige
Raucher sagen. "Es genügt allein mein Wille
und der kostet nichts."
Die eigenen Fähigkeiten werden oft über- und die
Schwierigkeiten unterschätzt. Viele Raucher haben
schon mehrere fehlgeschlagene Versuche hinter
sich. Nennbare Erfolgsquoten haben lediglich
Raucher aufzuweisen, die infolge eines ärztlichen
Rauchverbots aufgrund einer bereits bestehenden
ernsthaften Erkrankung oder einer festgestellten
Schwangerschaft, aufhören "mussten". |
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